Terrassierter Hang mit Extensivwiesen

Hecke mit Alpengoldhaferwiese

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heckenstreifen und Extensivwiesen

Am terrassierten Hang nordwestlich oberhalb Hindelang zieht sich ein breiter Streifen mit Haselgebüsch entlang einer besonders stark ausgeprägten Geländeschwelle. 
In der artenreichen Hecke sind kleinflächig auch Saum- und Magerrasenbereiche eingelagert, die die biologische Vielfalt beträchtlich erhöhen.Im Anschluss folgt hangabwärts großflächig extensives Grünland auf ehm. Ackerterrassen.

Funktion

Zahlreiche kleine Lesesteinhaufen innerhalb der Hecke.

Erhaltungszustand und Gefährdung

Gut, ohne Gefährdung bei Fortsetzung der traditionellen Bewirtschaftung.

Ökologische Bedeutung

Kleinflächige Verzahnung von Mager- und Extensivwiesen sowie Saum- und artenreichen Heckenelementen bieten auf engem Raum eine hohe Artenvielfalt, wobei neben Pflanzen auch Insekten, Reptilien und Vögel begünstigt werden.

Bedeutung für Landschaftserleben

Gliederung des Landschaftsbildes. Am Heckenrand schließt vielfach extensives Grünland an, das durch seine Blütenpracht auffällt.

Beeinträchtigungen

Zahlreiche kleine Lesesteinhaufen innerhalb der Hecke.

Pflege- und Schutzmaßnahmen

Das umliegende Extensivgrünland sollte auch weiterhin erst Anfang Juli gemäht werden, wobei auf Gülledüngung zu verzichten ist.